Mobbing zerstört Leben – warum wir jetzt hinschauen müssen

Die unsichtbare Gewalt: Wie Mobbing zerstört

Nicht immer sind es die lauten Worte oder offenen Angriffe, die Menschen brechen. Oft ist es das Schweigen, das bewusste Ignorieren, die subtile Ausgrenzung. Ein leerer Platz am Tisch. Blicke, die sich abwenden. Flüstern, das verstummt, wenn jemand den Raum betritt.

„Ich weiß, wie sich das anfühlt“, sagt Marion Bender, die seit ihrer Geburt mit einer Lippen-Kiefer-Gaumen-Fehlbildung lebt und als Kind oft nicht verstanden wurde. „Wenn du anders bist, dann spüren das die anderen. Und sie lassen es dich spüren.“ Mobbing beginnt nicht in der Schule – und es endet dort auch nicht. Es verfolgt Menschen in ihren Job, in ihr soziales Umfeld und immer häufiger auch in die digitale Welt. Doch mit Mut und Motivation kann jeder seinen eigenen Weg finden, um aus dieser Spirale auszubrechen.

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Pressemitteilung vom 13.03.2025

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